Besuch im Kunstmuseum K21

Am Mittwoch, den 8.3.2017, haben wir, die Klassen 4a und 4b, uns um 8.00 Uhr in der Schule getroffen. Von dort sind wir zu Fuß zum Bahnhof gegangen und sind dann mit dem Bus nach Düsseldorf gefahren. Die Zugfahrt war lustig, wir haben viele Witze gemacht. Nach der langen Zugfahrt sind wir durch die Düsseldorfer Altstadt gegangen. Als wir am Museum angekommen waren, haben wir uns auf die Treppe gesetzt und gefrühstückt. Im Museum haben wir unsere Jacken und Rucksäcke in einer Kabine abgelegt. Anschließend haben wir ein Band ums Handgelenk bekommen. Frau Brück teilte uns in Gruppen auf und wir wurden von einer Frau durch das Kunstmuseum geführt. Die Frau hat uns Geschichten zu den Bildern erzählt, wie sie z.B. entstanden sind. Manche Bilder waren interessant, ekelig, schön und modern. Zum Schluss durften wir im Museumsshop einkaufen. Nach dem Einkauf sind wir wieder zurück zur Schule gefahren. Ich fand den Museumsbesuch supergut.

(von Lukas, 4b)

Unsere Nikolausfeier

Am Dienstag, den 6.12.16, war in unserer Schule Nikolausfeier. Zuerst haben wir gesungen und dann kam der Nikolaus. Die 2b hat ein Gedicht aufgesagt und es haben auch noch andere Klassen etwas aufgeführt. Dann hat Rahels Mutter uns eine Geschichte vorgelesen. Danach hat der Nikolaus jeder Klasse ein Geschenk gegeben. In unserem Geschenk war eine Spielesammlung. Und dann ist der Nikolaus gegangen und wir hatten wieder Unterricht.

(verfasst von Nikodemus, 4b)

 

Die Nikolausfeier fand in der Turnhalle statt. Zuerst haben wir gesungen. Dann wurden zwei Geschichten vorgelesen. Die Feier war sehr schön, sogar der Nikolaus war da. Er hat uns eine Spielebox für die Klasse gebracht.

(verfasst von Titus, 3a)

Es war schön bei der Nikolausfeier. Da haben wir „Zeit für Ruhe – Zeit für Stille“ gesungen und die Klassen 2a und 2b haben ein sehr schönes Gedicht vorgetragen. Danach sind wir mit Frau Deweer noch in unsere Klasse gegangen und haben das Geschenk vom Nikolaus aufgemacht. Und da war eine Spielbox drin. Ich fand diesen Tag sehr, sehr schön.

(verfasst von Thi Nhi, 3a)

Ich fand die Nikolausfeier toll, weil wir tolle LIeder gesungen haben und weil wir auch noch ein cooles Geschenk bekommen haben. Und wir haben eine Geschichte gehört.

(Emilia, 3a)

 

Ich fand die Nikolausfeier schön, weil viele Klassen Gedichte vorgelesen haben und weil der Nikolaus da war.

(Chiara, 3a)

 

Die Nikolausfeier

Wir sind in die Turnhalle gekommen. Dann haben wir ein paar Lieder gesungen und die 2a hat ein Gedicht vorgeführt. Danach war die 2 b dran. Zum Schluss ist der Nikolaus gekommen und wir haben gemeinsam ein Lied gesungen.

(verfasst von Luis, 3a)

 

Altstadtsingen

Am Freitag haben wir auf der Altstadtbühne Weihnachtslieder gesungen. Ich fand es sehr schön als die Kirche geleuchtet hat. Außerdem haben mir die Kerzen gut gefallen. Ein paar Eltern haben auch mitgesungen. Und toll fand ich das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“, weil alle kräftig mitgesungen haben. Ich finde gut, dass Frau Dürhager immer so tolle Sachen mit uns macht.

(verfasst von Laura B.)

 

Es war toll beim Altstadtsingen. Wir haben sehr viele Lieder gesungen, nämlich „Nacht der Nächte“, „Weihnachten“, „In der Weihnachtsbäckerei“, „123“und  „Das Jesuskind in meinem Stall“. Am Ende haben alle noch Süßigkeiten bekommen.

(verfasst von Thi Nhi)

 

Fast die ganze Klasse 3a und 3b waren beim Weihnachtssingen da. Beim SIngen war es aber witzig, denn wir haben nur ein halbes Lied gesungen und dann mussten wir wieder von vorne anfangen, weil es gestoppt hat. Wir haben in der Altstadt auf der Bühne gesungen und fast alle hatten Spaß.

(verfasst von Anna)

Der Glasbläser war da

p1020352Heute, am 29.11.16, war der Glasbläser bei uns in der Schule. Er hatte unterschiedliche Sachen aus Glas mitgebracht. Und er hatte ein Gerät, aus dem eine 550 Grad heiße Flamme heraus kam.

 

Zuerst zeigte er uns, wie man eine Weihnachtskugel bläst.

 

Das macht man so: Man braucht einen Glasstab, durch den man durcp1020350h pusten kann (20cm) und der in der Mitte besonders dick ist. Außerdem brauch man das Gerät, aus dem die 550 Grad heiße Flamme heraus kommt, flüssiges Silber und Zuckerwasser. Dann erhitzt man den Stab an der Flamme und dreht ihn dabei. Danach bläst man in den Stab, bis die dicke Stelle zur Kugel geworden ist. Jetzt bricht man das eine Ende ab und schmelzt das Loch wieder zu. Dann tut man das Silber und etwas Zuckerwasser in die Kugel und schüttelt. Und dann bricht man das andere Ende ab und hat eine Silberkugel.

p1020341Der Glasbläser hat auch einen Schwan und eine Vase gemacht. Und er hatte einen Schwan, der ein Loch im Schnabel und im Hinterkopf hatte. Damit hat er uns nass gespritzt. Er hat dabei aber das Loch am Hinterkopf zugehalten. Dann hat er Finn zu sich nach vorne geholt, denn Finn sollte nun auch in den Schwan blasen. Doch dann ist ihm das ganze Wasser entgegen gespritzt. (Er hatte ja das Loch im Hinterkopf nicht zugehalten.) Die ganze Klasse hat gelacht. Außerdem hatte der Glasbläser noch ein Spaßglas, einen Skorpion, Schlangen, Schwäne, Schmuck und vieles mehr. Von 16 – 17 Uhr haben sie an der Schule Sachen verkauft. Das Teuerste war ein Drache im Wert von 20 €. Ich habe mir einen Spaßschwan gekauft.

(verfasst von Nikodemus Klasse 4b)

p1020348 p1020340 p1020339 p1020355 p1020347

Erntedank 2016

Heute haben wir in der Schule Erntedank gefeiert. Wir sind 7 Klassen und jede Klasse hat nach dem Gottesdienst ein anderes Gericht gemacht. Unsere Klasse hat Kartoffelwaffeln gebacken. Kartoffelwaffeln macht man genauso wie normale Waffeln, aber es kommen viele klein gestampfte Kartoffeln rein. Die anderen Klassen haben z.B. Pizza, Fruchtmilch, Tomaten mit Mozzarella, Obstsalat und Nudeln gemacht. In der 5. Stunde waren alle Gerichte fertig und wir konnten essen. Besonders lecker war die Pizza. Man durfte sich auch etwas mit nach Hause nehmen.

(verfasst von Nikodemus, 4b)

Tag der offenen Tür

p1020045

Am 10. September hatte unsere Schule, die KGS am Stadion, den „Tag der offenen Tür“. Dieser Tag ist dafür da, dass die Vorschulkinder und die Eltern einen Eindruck von usnerer Schule bekommen. Jede Klasse hatte fünf verschiedene Schulstunden. In einigen Fächern durften die BEsucherkidner am Utnerricht teilnehmen. Das war mal ein anderer Schultag.

(verfasst von Johanna, 4b)

Der Tag der offenen Tür

Am Tag der offenen Tür war ich morgens noch sehr müde, denn ich war es ja nicht gewohnt, am Samstag so früh aufzustehen. Am Tag davor hatte ich beim Vorbereiten geholfen und Tische aus dem Keller getragen. Wir hatten fünf Stunden, aber es waren nur fünf halbe Stunden. Es war sehr abwechslungsreich.  Als wir Pause hatten, war der Schulhof sehr voll. Wir hatten an diesem Tag zum Glück keine Hausaufgaben auf.

(verfasst von Nikodemus, 4b)

Die neuen Tafeln

Die neue Tafel

(von Johanna 4b)

Seit neuestem haben einige Klassen von unserer Schule digitale Tafeln in ihren Klassenzimmern. Diese Tafeln werden Whiteboard genannt. Mit Hilfe eines Beamers wird der anzuzeigende Inhalt auf die weiße Fläche der Tafel übertragen. Das Whiteboard ist also ein großer Bildschirm, der dazu dient, den Computer mit Fingerdruck oder einem kabellosen Stift zu steuern. Es können sogar mehrere Leute an der Tafel schreiben. Eine wirklich tolle Erfindung!

P1020622

Die digitale Tafel

(von Nikodemus)

Seit wir die neue digitale Tafel haben, macht der Unterricht noch mehr Spaß. Sie ist wie ein großer Bildschirm. Man kann mit einem speziellen Stift oder sogar mit dem Finger auf ihr schreiben. Die Tafel wird von einem Computer gesteuert, aber man kann auch mit dem Finger auf ihr herumtippen. Man kann auf ihr auch Filme gucken und einen Fotoapparat anschließen und sich die Bilder angucken und vieles mehr.

Fahrt ins Bayer-Kinder-Labor

Am 19.02.16 waren wir, die Klasse 4a, in Leverkusen im Bayer-Kinder-Labor.

Als wir im Baylab-Kinderlabor waren, habe ich mich sehr gefreut. Wir mussten um 7 Uhr am Bahnsteig sein. Das war ganz schön früh! Als wir endlich am Bahnsteig waren und alle gezählt hatten, kam der Zug. Die Fahrt war sehr langweilig. Ich hatte einen Platz und habe ein Fingerspiel geübt. Als der Zug anhielt, und wir an der richtigen Haltestelle waren, stiegen wir gemeinsam aus. Alle sechsundzwanzig Kinder unserer Klasse liefen durch Wuppertal zur nächsten Bushaltestelle. Im nächsten Bus gab es einen freien Viererplatz. Meine vier Freunde und ich quetschten sich auf einen Viererplatz und wir sangen „Lieblingsmensch“, „Guck mal wer da lacht“ und viele ganz schöne Lieder. Vor lauter Liedersingen waren wir schnell da. Wir liefen noch ein Stück bis zu einem Gebäude und fuhren dann mit dem Aufzug, alle 26 Kinder in einem. Endlich waren wir da. Wir kamen in einen Raum mit Stühlen und Tischen. Dort war auch ein Geckogehege mit echten Geckos. DSC07895Auf den Tischen lagen für jeden ein weißer Kittel und eine Schutzbrille, ein Heft, wo wir unsere Ergebnisse von den Experimenten aufschreiben sollten und ein Kuli, den wir am Ende

DSC07928

mitnehmen durften. Wir aßen und tranken, dann zogen wir die Kittel und die Schutzbrillen an. Die Schutzbrillen waren sehr unangenehm. Ksenia hat gesagt, dass da Sehstärke drin ist. Als wir gegessen hatten, teilten uns die

Frauen in drei Gruppen ein. Ich bin mit meiner Freundin Ksenia in einer Gruppe gewesen. Dann sind wir in ein echtes Büro gegangen, mit Protokollheft und Stift. Im Labor waren zwei Arbeitsflächen. Auf

DSC07871

den Flächen standen ein großes Glas voll Rotkohlsaft und etwas kleinere Gläser voll Fanta, Soda, aufgelöster Zucker, Seife und noch ein Gestell mit vier Reagenzgläsern.

DSC07927

Dann ging es los.  Die Frau erklärte uns, was das alles soll: „Ihr sollt erst einmal in jedes Glas Rotkohlsaft einfüllenund dann einzeln die anderen Sachen dazu geben.“ Sie erklärte noch, dass die Mitarbeiter dies so nutzen, um zu erkennen, ob die Flüssigkeiten sauer-neutral-basisch sind.Man kann nämlich sehen, wie sich der Rotkohlsaft im Reagenzglas verändert. Er wird verschiedenfarbig bei sauren Gemischen, bleibt rosa-rötlich bei neutralen Flüssigkeiten und basische machen ihn grün-gelb. Die MItarbeiterin erklärte noch, dass die Leute, die im Labor arbeiten, Teststreifen benutzen. Die verfärben sich in diesen Fällen auch unterschiedlich. So, jetzt waren wir fertig mit dem Experimentieren. Nun mussten wir mit unserem neuen Kuli eintragen, was wir gelernt hDSC07873atten.

Als wir alle fertig waren, gingen wir wieder in unseren Aufenthaltsraum und konnten endlich die Schutzbrille abnehmen.

DSC07889

 

 

 

 

 

 

Das tat gut. Als wir uns gestärkt und ganz wichtig, die Hände gewaschen hatten, gingen wir wieder in unsere Gruppen.   DSC07869 DSC07866Diesmal hatten wir jemand anderen als Betreuer. Als erstes kriegten wir einen Becher wo Eis drin war und ein Thermometer.DSC07923 DSC07859 Uiii, ganz schön kalt. Als wir dann auch noch Eis auf das Salz gaben, sank die Temperatur bis auf -16 Grad Celsius. Dann erklärte uns die Betreuerin, was ein Abzug ist. Das ist ein kleines Fenster vor der Arbeitsplatte. Dort steckt man nur die Hände rein, damit man auch mit giftigen Gasen arbeiten kann und sie nicht einatmet. Wir arbeiteten mit Trockeneis. Das ist so ein kaltes Eis, dass man Handschuhe braucht, damit man es anfassen kann. Wir haben das Trockeneis in ein Glas mit Wasser getan. Dann hat es leise gezischt und es ist wie in einem Gruselfilm ganz viel Dampf gekommen. Dann haben wir uns das Zweitkälteste auf der Welt vorgenommen: flüssigen Stickstoff (mit Handschuhen und Zange natürlich). Da wurde das Gummi ganz hart und man konnte es mit einem Hammer zerschlagen. Wir waren nun auch mit unserem Experiment fertig, mussten wieder alles inm Protokoll notieren und dann schnell in den Gemeinschaftsraum.

Dort hieß es wieder Hände waschen, etwas trinken, Kittel zuknöpfen und auf zum nächsten Experiment. Hier wartete nämlich schon die nächste schwierige Aufgabe auf uns.    DSC07886Wir sollten ein Gemisch aus Salz, Eisenspänen und Sand trennen. Da hatte einer eine Idee: Wir hielten einen Magneten unter das Glas mit dem Gemisch und schütteten es aus, so dass die Eisenspäne am Magneten hängen blieben. Erste Aufgabe gelöst. Aber wie kriegten wir Salz und Sand auseinander? Wir nhamen einen Trichter, eine Reagenzglas und einen Filter. Wir steckten den Trichter in das Reagenzglas und den Filter in den Trichter. Das Gemisch aus Salz und Sand taten wir in Wasser und schütteten alles mit einem Ruck in den Filter. Das Salz hatte sich inzwischen schon im Wasser aufgelöst und der Sand hing im Filter. Das Wasser musste nun gekocht werden, damit es verdampft und nur noch Salz da war. Während das Wasser kochte, malten wir kleine Kaffeefilter mit FIlzstiften an. So richtig bunt. Die FIlter hatten in der Mitte ein Loch. Als wir mit malen fertig waren, taten wir die Filter in ein Wasserglas. Dann wareteten wir, dass das Wasser einzog und die Farben verschwammen. So konnten wir erkennen, ob die Farben gemischt sind oder Grundfarben sind. Unser Salz war nun auch schon fertig. Richtig viel! Wir schrieben alles wieder in unser Protokollheft und gingen raus. Wir fuhren wieder mit dem Aufzug, aber irgendwie wollte der Aufzug nicht und wir sind immer wieder rauf und runter gefahren. Schließlich schafften wir es aber doch noch und waren draußen. Rein in den Bus und gleich wieder raus zum Zug und schließlich waren wir wieder in Lennep.

(von Josephine Klasse 4a)

Unser Weihnachtsspiel

 

Die Viertklässler führen traditionell im Dezember immer das Weihnachtsstück auf. In diesem Jahr wird es ein Weihnachtsmusical geben.

Unsere Musicalproben

Ich finde unsere Musicalproben richtig gut, weil wir endlich mal etwas anderes vorspielen. Sonst wird immer ein Sketch und die alte Weihnachtsgeschichte vorgespielt. Aber jetzt haben wir endlich mal was Modernes. Eigentlich ist es fast das Gleiche, nur dass alles aus der Sicht eines WIits erzählt wird. Ich will aber nicht alles verraten… Nur so viel: Bei einer Probe für das Musical waren die Kostüme echt lustig. Ben-Luca hatte ein pinkfarbenes Kleid an  Und Luca eine lustige Kopfbedeckung. Er sah aus wie eine Schüssel und ein Handtuch, das runtergehangen hat.

Ich freue mich, endlich vor Publikum zu spielen. Wir werden am 21.12.15 im Allee-Center um 16.00 Uhr und am 22.12.15 in St. Bonaventura auftreten. Das blöde war, dass wir total viele Lieder singen mussten und ich jeden Tag nach der Schule heiser war. Ich hoffe, das Heisersein hat sich gelohnt. Bitte kommt!

(Lisa S. 4a)

Und so hat der Auftritt in der Kirche ausgesehen:

P1200331 P1200339 P1200342 P1200353 P1200359

P1010743  P1010745 P1010746 P1010747 P1010748 P1020122 P1020123  P1020125 P1020126 P1020127

 

 

Die Viertklässler führen traditionell im Dezember immer das Weihnachtsstück auf. In diesem Jahr wird es ein Weihnachtsmusical geben.

Unsere Musicalproben

Ich finde unsere Musicalproben richtig gut, weil wir endlich mal etwas anderes vorspielen. Sonst wird immer ein Sketch und die alte Weihnachtsgeschichte vorgespielt. Aber jetzt haben wir endlich mal was Modernes. Eigentlich ist es fast das Gleiche, nur dass alles aus der Sicht eines WIits erzählt wird. Ich will aber nicht alles verraten… Nur so viel: Bei einer Probe für das Musical waren die Kostüme echt lustig. Ben-Luca hatte ein pinkfarbenes Kleid an  Und Luca eine lustige Kopfbedeckung. Er sah aus wie eine Schüssel und ein Handtuch, das runtergehangen hat.

Ich freue mich, endlich vor Publikum zu spielen. Wir werden am 21.12.15 im Allee-Center um 16.00 Uhr und am 22.12.15 in St. Bonaventura auftreten. Das blöde war, dass wir total viele Lieder singen mussten und ich jeden Tag nach der Schule heiser war. Ich hoffe, das Heisersein hat sich gelohnt. Bitte kommt!

(Lisa S. 4a)

„Text Helden“

Unser Zeitungsprojekt

Die Klasse 4a hat jeden Tag Zeitungen gekriegt. Aber nach vier Wochen gab es die Zeitungen nicht mehr. Als wir die Zeitungen noch hatten, haben wir immer eine Viertelstunde die Zeitung durchgelesen. Einmal war über den Terroranschlag etwas drin und wir durften die wichtigsten Sachen ausschneiden. Dann hat Frau Stumpf die ausgeschnittenen Bilder an die weiße Tafel geklebt. Als auch wieder normale Sachen in der Zeitung waren, Hat Frau Stumpf mit uns ein Quiz gemacht. Wir durften reinrufen oder uns melden. Das war super.

(Ben Luca 4a)

Zeitungsprojekt

Als wir die Zeitungen das erste Mal bekommen haben, haben wir direkt gelesen. Ich fand toll, dass es eine Kinderseite gab. Am Ende haben wir fast immer einen Zeitungsquiz gemacht. Das hat Spaß gemacht. Danach durften wir noch in der kleienn Zeitung lesen. Wir haben die Zeitung leider nur vier Wochen gekriegt.

(Thyra 4aIMG_20151211_134721)

WordPress theme: Kippis 1.15